Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit | © Verbandsgemeinde Weißenthurm

Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit

Kirchstraße 6, 56575 Weißenthurm

Sehenswert ist die schöne neuromanische Kirche mit einem imposantem Turm, 1836-1838 erbaut, 1900 erweitert und 1970 neu gestaltet.

Sehenswert ist die schöne neuromanische Kirche mit einem imposantem Turm, 1836-1838 erbaut, 1900 erweitert und 1970 neu gestaltet. Der Taufstein in der Weißenthurmer Dreifaltigkeitskirche wurde 1873 vom damaligen Bürgermeister des Amtes Bassenheim in Weißenthurm, Hubert Hubaleck, aus Anlass der Einführung des ersten Weißenthurmer Pfarrers, der jungen Pfarrgemeinde geschenkt. Ursprünglich stand der Taufstein in der Koblenzer Liebfrauenkirche. An ihm wurde u.a. der durch den Wiener Kongress bekannte Fürst Metternich getauft. In dem Buch "Kunstdenkmäler der Rheinprovinz" wird 1785 als Anschaffungsjahr des Taufsteines angegeben. Grabstein des Kirchenbaumeisters Lassaulx Johann Claudius von Lassaulx war einer der beutsamsten Architekten des Rheinlandes in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Jahre 1836 erhielt Lassaulx den Auftrag für den Kirchenbau in Weißenthurm, der schließlich zwei Jahre später offiziell eingeweiht wurde. Insgesamt 11 Kapellen und Kirchen tragen seine Handschrift, so u.a. die Gotteshäuser in Nickenich, Kobern, Kapellen-Stolzenfels,Vallendar, Güls und Waldesch. Im Jahre 1981 fand der Grabstein des Architekten in der Weißenthurmer Pfarrkirche "Heilige Dreifaltigkeit" seinen würdigen Platz.

Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit | © Verbandsgemeinde Weißenthurm
Taufstein | © Verbandsgemeinde Weißenthurm
Grabstein Lassaulx | © Verbandsgemeinde Weißenthurm

Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit

56575 Weißenthurm Kirchstraße 6
Pfarrkirche H. Dreifaltigkeit
Kirchstraße 6
56575 Weißenthurm

Tel.: (0049) 2637 2140

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